Bambus ist vor allem als die Pflanze bekannt, die im Garten plötzlich Expansionspläne entwickelt. Genau diese Wuchskraft macht Bambus als Rohstoff so interessant.

Die Pflanze wächst schnell, stellt relativ geringe Ansprüche und muss nach der Ernte nicht jedes Mal neu gepflanzt werden.

Bambus benötigt weniger Wasser als Baumwolle

Der Anbau von Baumwolle kann viel Wasser beanspruchen. Bambus benötigt deutlich weniger Wasser und wächst hauptsächlich durch natürlichen Regen.

Dadurch ist weniger zusätzliche Bewässerung erforderlich, damit die Pflanze wachsen kann.

Die Pflanze wächst ohne Pestizide

Bambus wächst schnell und ist von Natur aus stark. Die Pflanze gedeiht ohne Pestizide, wodurch während des Anbaus weniger chemische Pflanzenschutzmittel benötigt werden.

Bambus wächst aus seinen Wurzeln wieder nach

Nach der Ernte muss eine Bambuspflanze nicht neu gepflanzt werden. Neue Halme wachsen von selbst aus dem bestehenden Wurzelnetzwerk.

Das spart Zeit und Ressourcen und sorgt dafür, dass der Boden weniger gestört wird.

Die Wurzeln helfen, den Boden zu schützen

Das ausgedehnte Wurzelnetzwerk hält das Erdreich fest. So hilft Bambus, Bodenerosion zu begrenzen, und der Boden bleibt bereit für neues Wachstum.

Bambus nimmt viel CO₂ auf

Aufgrund seines schnellen Wachstums nimmt Bambus während des Wachstumsprozesses viel CO₂ auf. Die Pflanze kann bis zu 30 % mehr CO₂ umwandeln als eine vergleichbare Menge an Bäumen.

Der Rohstoff ist nur der Anfang

Kein Material macht ein Kleidungsstück automatisch nachhaltig. Auch die Verarbeitung, das Design, die Produktion und die Lebensdauer spielen eine wichtige Rolle.

Deshalb schaut Bebambo weiter als nur auf die Bambuspflanze. Wir entwickeln zeitlose Modelle, wählen hochwertige Stoffe und arbeiten mit erfahrenen Produktionspartnern in Portugal zusammen.

Denn das beste Kleidungsstück ist immer noch das, welches oft und lange getragen wird.

— Nicolas De Cremer