Wir produzieren bessere Kleidung
Kleidung, die sich gut anfühlt, lange hält und mit Respekt für Mensch und Umwelt produziert wird.
Deshalb entscheiden wir uns für Bambus. Deshalb arbeiten wir mit erfahrenen Handwerkern in Portugal.
Die Suche nach einem besseren Material
Bebambo entstand aus der Liebe zu Kleidung und einer klaren Überzeugung: Mode kann schöner und bewusster sein.
Während einer intensiven Suche wurden verschiedene Materialien untersucht, von Bio-Baumwolle und Hanf bis hin zu Lyocell und recycelten Fasern. Bambus stach dabei besonders hervor.
Die Pflanze wächst schnell, benötigt wenig Wasser und muss nach der Ernte nicht neu angepflanzt werden. Der Stoff fühlt sich weich an, ist atmungsaktiv und trägt sich besonders angenehm.
So wurde Bambus kein Detail in der Geschichte. Er wurde zum Ausgangspunkt von Bebambo.
Slow Fashion
Bei unserer eigenen Kollektion arbeiten wir nicht mit Trends und Saisons. Wir entwickeln zeitlose Modelle und Farben, die mehrere Jahre halten können.
So vermeiden wir unnötige Wechsel und bauen Schritt für Schritt an Kleidung, die Geschäfte länger anbieten und Kunden öfter tragen können.
Für Private Labels sind wir flexibel, um in unserem Atelier in Portugal einmalig oder periodisch Kreationen unserer Kunden zu produzieren.
Das Gesicht hinter Bebambo
Heute steht Nicolas De Cremer an der Spitze von Bebambo. Als Geschäftsführer von DECCO International bringt er vier Generationen Erfahrung in der Textil- und Bekleidungsproduktion mit.
Er baut auf dem Wissen und der Materialforschung auf, mit denen Fina Vanbuel Bebambo und Bamboo Belgium aufgebaut hat. Mit demselben Fokus auf Bambus, Qualität und europäische Produktion. Und mit einem klaren Ziel: mehr Bekleidungsmarken dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
Wir machen deine Kleidung
Unsere Stoffe und Kleidungsstücke werden in Portugal von spezialisierten Partnern entwickelt und produziert.
Wir verfolgen den gesamten Prozess aus nächster Nähe: vom Garn, Weben und Färben bis hin zu Sampling, Veredelung und Produktion. Nicolas besucht die Ateliers und arbeitet direkt mit den Menschen zusammen, die hinter jedem Kleidungsstück stehen.
Denn wer Kleidung herstellen lässt, muss auch wissen, wer sie fertigt.



